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Rettungssanitäterin / Rettungssanitäter

Menschen helfen, Leben retten! Übernimm Verantwortung für dich und andere und starte deine berufliche Qualifizierung zur Rettungssanitäterin / zum Rettungssanitäter an unserer Akademie in Delitzsch.

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Bachelor Upgrade in Gesundheitspädagogik

Am 27.09.2024 startet der SSM-Studiengang "Bachelor Upgrade in Gesundheitspädagogik".

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Master (MBA) in Gesundheitspädagogik

SSM-Studiengang "Master (MBA) in Gesundheitspädagogik" startet am 27.09.2024.

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Virtuelles Weiterbildungsheft 2024

Für das erste Halbjahr 2024 haben wir Ihnen unser virtuelles Weiterbildungsheft bereitgestellt. Viel Spaß damit. Zu finden im Menü unter "Bildung", oder gleich hier....

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Auffrischungskurse

Finden Sie ab sofort gezielt aktuelle Auffrischungskurse für Ihre zusätzlichen Betreuungskräfte, Alltagsbegleiter*innen, Pflegeassistenten*innen, Pflegemanagement, Intensivpflege, Mentoren*innen und Praxisanleiter*innen.

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Nächste Kurse

5 Aug.
Krankenpflegehelfer*in (Vollzeit)
Datum 05.08.2024 08:30

Ausbildungsinhalte:

  • Deutsch, Englisch, Ethik
  • berufliches Selbstverständnis entwickeln und berufliche Anforderungen bewältigen
  • Pflegesituationen erkennen und bei Pflegemaßnahmen mitwirken
  • eigene Arbeit strukturieren und organisieren
  • pflegehandeln an Qualitätskriterien, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausrichten
  • situationsgerecht kommunizieren
  • Gesundheit erhalten und fördern
  • Lebensraum und Lebenszeit gestalten
  • in akuten Notfällen adäquat handeln

 

zeitlicher Rahmen:

  • 1540 Stunden theoretischer und fachtheoretischer Unterricht
  • 1440 Stunden praktische Ausbildung
  • zwei Jahre
  • Blockunterricht

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • mindestens ein Hauptschulabschluss oder ein gleichwertiger Bildungsabschluss
  • Nachweis über gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes, der zum Zeitpunkt des Aufnahmeantrags nicht älter als drei Monate sein darf
  • gem. Schulordnung Berufsfachschule (SächsGVBl.) § 56 Aufnahmevoraussetzungen und -verfahren

 

Abschluss:

staatlich anerkannte Prüfung zum/zur Krankenpflegehelfer*in

12 Aug.

 

Die Qualifizierung zur Rettungssanitäterin / zum Rettungssanitäter stützt sich auf Personen, die eine Tätigkeit im qualifizierten Krankentransport, der Notfallrettung, Katastrophenschutz oder als Leitstellendisponent ausüben möchten und über keinen vergleichbaren Berufsabschluss für den Rettungsdienst verfügen. Die Ausbildung zur Rettungssanitäterin beziehungsweise zum Rettungssanitäter soll die Absolventin und den Absolventen zum Einsatz in unterschiedlichen Funktionen in allen Bereichen des Patiententransportes, des qualifizierten Krankentransportes sowie der Notfallrettung und des Bevölkerungsschutzes befähigen.

Die Grundlage der Ausbildung ist die „Empfehlung für eine Verordnung über die Ausbildung und Prüfung von Rettungssanitäterinnen und Rettungssanitätern“ des Ausschusses Rettungswesen.


Ausbildungsinhalte:

Sie gliedert sich in vier Teilabschnitte. M1 bis M4 in einem Umfang von insgesamt 520h.

 

M1 - Theoretische Ausbildung an unserer Akademie

  • Handlungsfeld Krankentransport und Rettungsdienst
    • Organisation des Rettungsdienstes
    • Versorgungskonzepte
    • Hygiene
    • rechtliche Aspekte
    • Besondere Einsatzlagen
    • Kommunikation
       
  • Versorgung von Notfallpatienten nach dem ABCDE – Schema
    • Grundlagen Anatomie, Physiologie und Pathophysiologie
    • Grundlagen der Diagnostik und Betreuung von Notfallpatienten
    • Assistenz bei der erweiterten Diagnostik und Therapie von Notfallpatienten
       
  • spezielle Versorgung von Notfallpatienten
    • Versorgung besonderer Patientengruppen
    • Notfälle abseits der Routine

  • psychosoziale Aspekte

 

M2 – Klinikpraktikum

  • Mitarbeit bei der Versorgung von Patienten und Patientinnen

 

M3 – Rettungswachepraktikum

  • Praktikum an einer Rettungswache
  • Einsatz im Krankentransport und in der Notfallrettung
  • Umsetzung der theoretischen Inhalte

 

M4 – Prüfungsvorbereitung und Abschluss (Akademie)

  • fachtheoretisches und fachpraktisches Training in Vorbereitung auf die Abschlussprüfung
  • Anschließend Abschlussprüfung, die aus einem schriftlichen und praktischen Teil besteht

 

 

zeitlicher Umfang:

  • 280 h theoretischer und fachpraktischer Unterricht an der Schule
  • 160 h Praktikum an einer Rettungswache
  • 80 h Klinikpraktikum
  • die Ausbildung erfolgt in max. 4 Monaten
  • die Ausbildung kann durch Unterbrechung bis zu 2 Jahre verlängert werden (ausgenommen für die Teilnehmenden, die diese Weiterbildung mit einem Bildungsgutschein absolvieren)

 

zeitlicher Rahmen:

  • die Weiterbildung erfolgt in Vollzeit
  • montags bis freitags von 08:00 Uhr bis 16:30 Uhr (am 1. Tag 9:00 Uhr Beginn)

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Hauptschulabschluss oder eine gleichwertige Schulausbildung oder eine abgeschlossene Berufsausbildung
  • Kenntnisse in deutscher Sprache (mind. B2)
  • gesundheitliche Eignung (ärztliche Bescheinigung)
  • Privatführungszeugnis ("einfaches Führungszeugnis")
  • vollendetes 18. Lebensjahr mit erfüllter Berufsschulpflicht

 

Abschluss:

  • schriftliche und praktische Prüfung zur Rettungssanitäterin / zum Rettungssanitäter
  • bei erfolgreicher Absolvierung erhält jeder Teilnehmende ein Abschlusszeugnis und eine Urkunde zur Rettungssanitäterin / zum Rettungssanitäter
12 Aug.
Fortbildung Rettungsdienst
12.08.2024 08:00

 

Für das Personal im Rettungsdienst besteht auf Grundlage der Gesetzgebung auf Landesebene eine Pflicht zu einer jährlichen Fortbildung. Die Inhalte entsprechen den Vorgaben der ärztlichen Leitungen. Durch die Vermittlung von theoretischen und praktischen Inhalten sollen die Teilnehmenden ihre Kompetenzen stärken.


Fortbildungsinhalte:

Tag 1

  • Traumamanagement 
  • Reanimation ALS/PLS/NBLS

 

Tag 2

  • MANV
  • Recht
  • CO-Intoxikation
  • Pharmakologie

 

Tag 3

  • Versorgung eines Patienten vor Ort
  • Pädiatrische Notfälle

 

zeitlicher Umfang:

  • 2 Tage für Rettungssanitäter / Rettungssanitäterinnen und Rettungsassistenten / Rettungsassistentinnen (in Präsenz)
  • 3 Tage für Notfallsanitäter / Notfallsanitäterinnen (2 Tage in Präsenz / 1 Tag online über Video on Demand (VoD))

 

zeitlicher Rahmen:

  • 10 Unterrichtseinheiten je Tag
  • jeweils 08:30 Uhr bis 17:00 Uhr

 

Alternativer Kursstart:

Die Fortbildung ist alternativ auch zu folgenden Terminen buchbar:

18.03.2024 - 19.03.2024 + 1 Tag nach Wahl (VoD)
15.04.2024 - 16.04.2024 + 1 Tag nach Wahl (VoD)
10.06.2024 - 11.06.2024 + 1 Tag nach Wahl (VoD)
12.08.2024 - 13.08.2024 + 1 Tag nach Wahl (VoD)
09.09.2024 - 10.09.2024 + 1 Tag nach Wahl (VoD)
21.10.2024 - 22.10.2024 + 1 Tag nach Wahl (VoD)
04.11.2024 - 05.11.2024 + 1 Tag nach Wahl (VoD)
25.11.2024 - 26.11.2024 + 1 Tag nach Wahl (VoD)
02.12.2024 - 03.12.2024 + 1 Tag nach Wahl (VoD)

 

Möchten Sie zu einem der o.g. Termine die Fortbildung besuchen, geben Sie im Verlauf der Buchung das Startdatum aus o.g. Liste bitte im Feld "Alternatives Kursstartdatum" ein.

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Abschluss:

  • bei erfolgreicher Absolvierung erhält jede / jeder Teilnehmende ein Fortbildungszertifikat
15 Aug.

Nach SGB V § 132a ist eine obligatorische Fortbildung im Bereich des Pflegemanagements von jährlich 32 Stunden festgelegt. Der MDK empfiehlt auch im Bereich der Intensivpflege eine jährliche Fortbildung.

Dieser Auffrischungskurs ist auch als Fachweiterbildung für Intensivpfleger*innen geeignet.

 

Ziele

Betriebswirtschaft in der vollstationären Pflege unter den Bedingungen des Personalbemessungsverfahren richtig verstehen und anwenden.

 

Inhalte:

  • Grundsätze der Ermittlung des Pflegesatzes
  • Ermittlung des Personalbedarfs unter den Bedingungen des Personalbemessungsverfahren
  • Ermittlung und Einflussfaktoren auf die Brutto- und IST-Arbeitszeit,
  • Entwicklung von Grundschichtmodellen nach Qualifikationsgruppen, Ansätze zur Optimierung der Schichtmodell hinsichtlich des Arbeitszeitverbrauchs und zur Entlastung der Mitarbeiter
  • Arbeitszeitmanagement und Pflegegradmanagement
  • Ermittlung und Einflussfaktoren der Personalkosten und der Sachkosten
  • Stationäre Tourenplanung ja oder nein?
  • Wenn ja was dann? - Herangehensweise und praktische Umsetzung

 

Zielgruppe:

  • Inhaber, PDL, stellv. PDL und Heimleiter

 

 

20 Aug.
Wundmanagement
20.08.2024 08:30

Versorgung chronischer Wunden gem. Bundesrahmenempfehlung §6 vom 01.01.2022 (gem. §132 SGB V). Ab 01.10.2022 dürfen nur noch spezialisierte Leistungsempfänger chronische Wundversorgung durchführen.


Ausbildungsinhalte:

  • Grundlagen (Anatomie, Physiologie der Haut, Wunden, Wundheilung)
  • Krankheitsbilder (CVI, Ulcus Cruris, PAVK, diabetisches Fußsyndrom, Dekubitalulcus und Dekubitusprophylaxe etc.)
  • Lokaltherapie / Behandlungsprozess / Management (Wundbehandlungsprozess, Vakuumversiegelung, Verbandstechniken, palliative Wundversorgung, Metastasen etc.)
  • adjuvante (unterstützende) Maßnahmen (z. B. Kompressionstherapie, Ernährung, Schmerzmanagement und Heilmittel)
  • Wunddokumentation und Qualitätssicherung in der Wundtherapie

 

zeitlicher Umfang:

  • 168 Unterrichtsstunden - PDL und/oder fachliche*r Leiter*in
  •   84 Unterrichtsstunden - Fachkräfte, die mit chronischen Wunden umgehen

 

zeitlicher Rahmen:

  • dienstplanfreundlich jeweils dienstags
  • Beginn: 08:30 Uhr (10 UE=Unterrichtseinheiten pro Unterrichtstag, 1 UE=45 min) / am 1. Tag: Beginn 09:00 Uhr

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Berufsabschluss in einem Gesundheitsfachberuf (examiniert dreijährig, wie Krankenschwester, Krankenpfleger, Altenpfleger*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in, Pflegefachfrau)
  • PDL oder Teamleiter*in (168 UE Zusatzqualifikation)
  • Pflegefachkraft (84 UE)

 

Abschluss:

Nach bestandener schriftlicher Prüfung erhalten die Teilnehmenden eine Urkunde / ein Zertifikat über die Zusatzqualifikation „chronischer Wundexperte“.

21 Aug.
Behandlungspflege LG 1
21.08.2024 08:30

Ziele:

  • Weiterbildung von ungelernten Hilfskräften mit Praxiserfahrung in der Pflege nach §§ 132,132a und § 37 SGB V

 

Inhalte:

  • Grundlagen Krankenbeobachtung
  • Beobachtung des Blutdrucks und der Herzfrequenz
  • Blutdruckregulationsstörungen
  • Herzerkrankungen (Überblick)
  • Beobachtung des Blutzuckers
  • Diabetes mellitus (Überblick zum Krankheitsbild)
  • Blutzuckerentgleisungen
  • Begleit- und Folgeerkrankungen Diabetes mellitus
  • Subkutane Injektionen inkl. Insulininjektionen
  • Auflegen von Kälteträgern
  • Inhalationen
  • Medizinische Einreibungen
  • Überblick
  • Herrichten und Verabreichen von Arzneimitteln
  • Verabreichen von Augentropfen und Augensalben
  • Umgang mit medizinischen Kompressionsstrümpfen
  • Umgang mit Ernährungssonden PEG/PEJ

 

zeitlicher Umfang:

4 Tage:

  • 21.08.2024
  • 28.08.2024
  • 04.09.2024
  • 11.09.2024

 

zeitlicher Rahmen:

  • 40 Stunden Theorie (jeweils von 08:30 Uhr bis max. 16:30 Uhr)
  • 20 Stunden Praktikum in Ihrem Unternehmen

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Pflegekraft in einer ambulanten Altenpflege

 

Abschluss:

Nach einem erfolgreichem Abschlusstest und einem Befähigungsnachweis für die praktische Einarbeitung (LG1) erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat der EURAKA-PEB-GmbH gem. den oben angegebenen gesetzlichen Grundlagen.

22 Aug.

Nach SGB V § 132a ist eine obligatorische Fortbildung im Bereich des Pflegemanagements von jährlich 32 Stunden festgelegt. Der MDK empfiehlt auch im Bereich der Intensivpflege eine jährliche Fortbildung.

Dieser Auffrischungskurs ist auch als Fachweiterbildung für Intensivpfleger*innen und für Wundmanager*innen geeignet.

 

Ziele:

Sensibilisierung zur Thematik, Möglichkeiten zu Veränderungen

 

Inhalte:

  • Vorstellung neuer Leitlinien
  • Präsentation neuer klinischer Studien

 

Zielgruppe:

  • Alle Beschäftigten im Pflegemanagement, in der Intensivpflege und im Wundmanagement
2 Sep.

Die Ausbildung erfolgt betrieblich (dual)

Ausbildungsinhalte:

  • Ethik
  • Ausbildungsstart - Pflegefachmann / Pflegefachfrau werden
  • zu pflegende Menschen in der Bewegung und Selbstversorgung unterstützen
  • erste Pflegeerfahrungen reflektieren - verständigungsorientiert kommunizieren
  • Gesundheit fördern und präventiv handeln
  • Menschen in kurativen Prozessen pflegerisch unterstützen und Patientensicherheit stärken
  • in Akutsituationen sicher handeln
  • rehabilitatives Pflegehandeln im interprofessionellen Team
  • Menschen in kritischen Lebenssituationen und in der letzten Lebensphase begleiten
  • Menschen in der Lebensgestaltung lebensweltorientiert unterstützen
  • Entwicklung und Gesundheit in Kindheit und Jugend in Pflegesituationen fördern
  • Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen und kognitiven Beeinträchtigungen personenzentriert und lebensweltbezogen unterstützen

 

zeitlicher Rahmen:

  • 2100 Stunden theoretischer und fachpraktischer Unterricht (FPU)
  • 2500 Stunden praktische Ausbildung
  • zwei Tage pro Woche theoretische Ausbildung
  • jeweils mittwochs und donnerstags (Start der Theorie 01.09.2023)
  • von 8:30 Uhr bis 15:15 Uhr

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Zusage eines Ausbildungsbetriebes (Praxisunternehmen)
  • Realschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossenen zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert, oder Hauptschulabschluss, sofern eine erfolgreich abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung oder die Erlaubnis als Krankenpflegehelfer*in oder eine landesrechtliche, erfolgreich abgeschlossene Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe nachgewiesen wird
  • psychische und physische Eignung
  • gem. Gesetz über die Pflegeberufe 1 (Pflegeberufegesetz - PflBG) § 11 Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung

 

Abschluss:

staatlich anerkannte Prüfung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann

2 Sep.

Die Ausbildung erfolgt in Vollzeit

 

Ausbildungsinhalte:

  • Ethik
  • Ausbildungsstart - Pflegefachmann / Pflegefachfrau werden
  • zu pflegende Menschen in der Bewegung und Selbstversorgung unterstützen
  • erste Pflegeerfahrungen reflektieren - verständigungsorientiert kommunizieren
  • Gesundheit fördern und präventiv handeln
  • Menschen in kurativen Prozessen pflegerisch unterstützen und Patientensicherheit stärken
  • in Akutsituationen sicher handeln
  • rehabilitatives Pflegehandeln im interprofessionellen Team
  • Menschen in kritischen Lebenssituationen und in der letzten Lebensphase begleiten
  • Menschen in der Lebensgestaltung lebensweltorientiert unterstützen
  • Entwicklung und Gesundheit in Kindheit und Jugend in Pflegesituationen fördern
  • Menschen mit psychischen Gesundheitsproblemen und kognitiven Beeinträchtigungen personenzentriert und lebensweltbezogen unterstützen

 

zeitlicher Rahmen:

  • 2100 Stunden theoretischer und fachpraktischer Unterricht (FPU)
  • 2500 Stunden praktische Ausbildung
  • zwei Tage pro Woche theoretische Ausbildung
  • jeweils mittwochs und donnerstags (Start der Theorie 01.09.2023)
  • von 8:30 Uhr bis 15:15 Uhr

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Zusage eines Ausbildungsbetriebes (Praxisunternehmen)
  • Realschulabschluss oder ein anderer als gleichwertig anerkannter Bildungsabschluss oder eine andere abgeschlossenen zehnjährige Schulbildung, die den Hauptschulabschluss erweitert, oder Hauptschulabschluss, sofern eine erfolgreich abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung oder die Erlaubnis als Krankenpflegehelfer/in oder eine landesrechtliche, erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung von mindestens einjähriger Dauer in der Altenpflegehilfe oder Krankenpflegehilfe nachgewiesen wird, psychische und physische Eignung
  • gem. Gesetz über die Pflegeberufe 1 (Pflegeberufegesetz - PflBG) § 11 Voraussetzungen für den Zugang zur Ausbildung

 

Abschluss:

staatlich anerkannte Prüfung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann

9 Sep.

Dieser Kurs ist zertifiziertITS Basis EURAKA Zertifizierungssiegel

Basiskurs gemäß der S2K-Leitlinie und der Rahmenempfehlungen nach §132l Abs. 1 SGB V 

 

Ausbildungsinhalte:

  • physiologische Grundlagen
  • Pathophysiologie der respiratorischen Insuffizienz
  • Beatmungs- / Ernährungsmanagement / Adaption
  • Medizintechnik / Monitoring
  • Notfallkompetenz
  • Sauerstofftherapie
  • Beatmungsmasken und Trachealkanülen und deren Applikationen
  • Tracheostoma-Management
  • Methoden der Sekretmobilisierung und -elimination
  • rechtliche Aspekte
  • Befeuchtungsmanagement der Atemwege

 

zeitlicher Umfang:

  • 106 Stunden in Vollzeit fachtheoretischer Unterricht (inkl. Selbststudium)
  • 40 Stunden fachpraktischer Unterricht / Hospitation

 

zeitlicher Rahmen:

  • montags bis freitags
  • von 08:30 Uhr bis 16:30 Uhr
  • die Weiterbildung erfolgt in Vollzeit

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Berufsabschluss in einem Gesundheitsfachberuf (examiniert dreijährig, wie Krankenschwester, Krankenpfleger, Altenpfleger*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in, Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann die im außerklinischen Intensivpflegebereich tätig sind oder werden wollen)

 

Abschluss:

Nach erfolgreicher schriftlicher Prüfung sowie Nachweis des fachpraktischen Unterrichts, erhalten die Teilnehmenden ein von der ArGe Fachgesellschaften signiertes Zertifikat.

16 Sep.

gem. §§ 75-78 Sächs. GfbWBVO sowie auf Basis der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene

Hygienebeauftragte sichern im Sinne des Qualitätsmanagements (§ 112 SGB XI) die Durchsetzung der Hygienestandards und Infektionsprävention. Sie legen die Schwerpunkte der Infektionsprävention fest, erstellen und aktualisieren Hygienepläne und führen Hygieneschulungen und Belehrungen durch.

Bitte denken Sie daran, dass Sie als künftiger Hygienebeauftragter eine jährliche Hygiene-Pflichtschulung von 8 UE nachweisen müssen. Gern können Sie diese Auffrischungskurse auch in unserem Hause absolvieren. Fragen Sie einfach nach!

 

Ausbildungsinhalte:

  • Grundlagen der Mikrobiologie und Infektionskrankheiten
  • Grundlagen der Hygiene
  • Grundlagen der Hygienetechnik
  • Spezielle Hygieneprobleme in Pflegeeinrichtungen
  • EDV und Recht
  • Rhetorik, Methodik, Didaktik

 

zeitlicher Umfang:

  • 240 Unterrichtsstunden (Theorie)
  • 160 Stunden Praxis (40 Std. Krankenhaus und je 60 Std. ambulante und stationäre Pflege)

 

zeitlicher Rahmen:

  • jeweils montags und / oder ggf. dienstags
  • Beginn: 08:30 Uhr (8 UE=Unterrichtseinheiten pro Unterrichtstag, 1 UE=45 min) / am 1. Tag: Beginn 09:00 Uhr

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Berufsabschluss in einem Gesundheitsfachberuf (examiniert dreijährig, wie Krankenschwester, Krankenpfleger, Altenpfleger*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in, Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann)
  • mindestens zweijährige Berufsausübung in der Pflegeeinrichtung

 

Abschluss:

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung mit Praktikumsarbeit erhalten die Teilnehmenden einen staatlichen Abschluss als Hygienebeauftragte*r in Pflegeeinrichtungen gem. den oben angegebenen gesetzlichen Grundlagen.

16 Sep.

Auf der Grundlage des §§ 30-33 der SächsGfbWBG und des Pflegeberufereformgesetzes sowie Anpassung an die Generalistik. Praxisanleitende werden dringend benötigt, um den Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis zu sichern.

Mit der neuen Weiterbildung werden den Weiterbildungsteilnehmenden Kompetenzen vermittelt, die sie für eine Tätigkeit als praxisanleitende Person benötigen. Langfristiges Ziel ist, die praktische Ausbildung der Auszubildenden mit Hilfe einer berufspädagogisch-didaktischen Qualifizierung des Ausbildungspersonals zeitgemäß und zukunftsweisend zu verbessern und eine adäquate Anleitung am Lernort Praxis möglich zu machen.

 

Ausbildungsinhalte:

        Der Weiterbildungsinhalt untergliedert sich in sechs Module:

  • Modul 3.1  ein professionelles Berufsverständnis als praxisanleitende Person entwickeln
  • Modul 3.2  Beziehungen individuell wahrnehmen und gestalten
  • Modul 3.3  die praktische Ausbildung planen, Anleitungssituationen vorbereiten,
                      durchführen, evaluieren und Qualität sichern
  • Modul 3.4  Prüfen und Bewerten
  • Modul 3.5  Lernortkooperation mitgestalten
  • Modul 3.6  achtsam sein und verantwortungsvoll handeln

 

zeitlicher Umfang:

  • 300 Theorie-Stunden (Erhöhung der Theorie-Stunden gem. Änderung der Sächsischen Weiterbildungsverordnung für Gesundheitsfachberufe gem. SächsGfbWBVO)
  • 150 Selbststudium-Stunden

 

zeitlicher Rahmen:

  • jeweils montags
  • 08:30 Uhr bis 15:15 Uhr (8 UE pro Unterrichtstag)

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Berufsabschluss in einem Gesundheitsfachberuf (examiniert dreijährig, wie Krankenschwester, Krankenpfleger, Altenpfleger*in, Gesundheits- und Krankenpfleger*in, Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger*in, Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann)

  • Berufserfahrung von mindestens 12 Monaten

 

Abschluss:

  • Prüfung als fachpraktische Lehraufgabe / Praxisanleitung
  • Modul-Prüfungen

Nach dem erfolgreichen Abschluss erhalten die Teilnehmenden einen staatlichen Abschluss als Praxisanleiter*in gem. den oben angegebenen gesetzlichen Grundlagen.

20 Sep.

Nach SGB V § 132a ist eine obligatorische Fortbildung im Bereich des Pflegemanagements von jährlich 32 Stunden festgelegt. Der MDK empfiehlt auch im Bereich der Intensivpflege eine jährliche Fortbildung.

Dieser Auffrischungskurs ist auch als Fachweiterbildung für Intensivpfleger*innen und für Wundmanager*innen geeignet.

 

Ziele:

Sensibilisierung zur Thematik, Möglichkeiten zu Veränderungen

 

Inhalte:

  • Phasen und deren Bedeutung
  • Verhalten in Notfallsituationen

 

Zielgruppe:

  • Alle Beschäftigten im Pflegemanagement, in der Intensivpflege und im Wundmanagement
24 Sep.

Die Weiterbildung der Betreuungskräfte in der Altenpflege erfolgt auf Grundlage der Betreuungskräfte-Richtlinie des GKV § 43b und des zweiten Pflegestärkungsgesetzes § 53b SGB XI.

 

Ausbildungsinhalte:

  • Kommunikation und Interaktion
  • Grundkenntnisse über Demenzerkrankungen, psychische Erkrankungen
  • geistige Behinderungen sowie typische Alterskrankheiten
  • Grundkenntnisse der Pflege und Pflegedokumentation- Rechtskunde
  • Beschäftigungsmöglichkeiten und Freizeitgestaltung
  • Bewegungsabläufe für Menschen mit Behinderungen

 

zeitlicher Umfang:

  • 608 Unterrichtsstunden theoretischer Unterricht
  • 440 Stunden Praktikum

 

zeitlicher Rahmen:

  • montags bis freitags
  • Beginn: 08:30 Uhr (8 UE=Unterrichtseinheiten pro Unterrichtstag, 1 UE=45 min)

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

  • Interesse an helfenden und pflegenden Tätigkeiten
  • psychische und physische Eignung

 

Abschluss:

Nach dem erfolgreichen Abschluss erhält jede*r Teilnehmende ein Zertifikat der EURAKA-PEB-GmbH, welches berechtigt, in Pflegeeinrichtungen als Alltagsbegleiter*in gem. der oben angegebenen gesetzlichen Grundlagen eingesetzt zu werden.

24 Sep.

Die Weiterbildung der Betreuungskräfte in der Altenpflege erfolgt auf Grundlage der Betreuungskräfte-Richtlinie des GKV § 43b und des zweiten Pflegestärkungsgesetzes § 53b SGB XI.

 

Ausbildungsinhalte:

  • Sozialkompetenz und Persönlichkeit
  • Kommunikation
  • Psychologie
  • Krankheitsbild Demenz
  • Krankheitslehre
  • Hygiene
  • Ethik, Religion
  • Berufskunde
  • Recht in der Pflege
  • Erste Hilfe
  • Physiotherapie, Bewegung
  • Ergotherapie, Beschäftigung, Betreuung
  • Behandlungspflege (LG 1)
  • EDV-Anwendungen in der Pflege

 

zeitlicher Umfang:

  • 1392 Unterrichtsstunden Theorie
  • 480 Stunden Praxis

 

zeitlicher Rahmen:

  • montags bis freitags
  • Beginn: 08:30 Uhr (8 UE=Unterrichtseinheiten pro Unterrichtstag, 1 UE=45 min)

 

Referenten:

  • Fachdozenten

 

Zugangsvoraussetzungen:

Die Teilnehmenden müssen psychische und physische Eignung besitzen. Außerdem sollte ein gewisses soziales Interesse und Engagement für die Ausbildung zum Pflegeassistenten vorhanden sein, denn schließlich geht es um das tägliche Miteinander mit teilweise schwerkranken Menschen, die Hilfe benötigen und auf menschliche Wärme angewiesen sind.

 

Abschluss:

Nach erfolgreicher Abschlussprüfung mit Praktikumsarbeit erhält jede*r Teilnehmende ein Zertifikat und ein Zeugnis der EURAKA-PEB-GmbH gem. den oben angegebenen gesetzlichen Grundlagen.

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elektronisches Lernen

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